Witze
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Fiese Witze (578)
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"Ich war ja bei Frau Maier!"
Bauleiter: "Und was hast du Ihr gesagt??"
Lehrling:" Ich hab geklingelt, sie öffnete die Tür und ich frage sind sie die Witwe vom Herrn Maier"
Sagte Sie: "Nein!"
Lehrling:" Wetten wir um ne Kiste Bier??"
Ein Sonnenstrahl zwängte sich durch die zugezogenen Gardinen und ließ Staubkörner, die träge in der Luft tanzten, sichtbar werden. Wolfgang blickte schlaftrunken auf die Uhr. Gleich zehn. Sonntagmorgen. Es schien ein wunderschöner Tag zu werden. Genau passend zur letzten Nacht.
Seine Hand wanderte in die andere Betthälfte. Es war so schön ihre Haut zu spüren. Davon würde er nie genug bekommen. „Morgen, Schatz.“, murmelte sie. Schade, seine Berührungen hatten sie geweckt. Er hätte sie gerne noch etwas liegen lassen. Sie rieb sich die Augen und rekelte sich genussvoll.
„Frühstück, Schatz?“ fragte er vergnügt, obwohl sich leise eine andere Frage in sein Bewusstsein drängelte. „Gern.“, antwortete sie. Wolfgang schwang sich aus dem Bett und ging barfuss in die Küche. Auf dem Weg dorthin fand er seinen Slip irgendwo auf dem Parkettboden und zog ihn an.
Als er in der Küche ein reichhaltiges Frühstück zusammenstellte und auf einem Tablett dekorierte, überlegte er, wie er ihr diese Frage am passendsten stellen konnte. Er hasste solche Peinlichkeiten. Die Frage zum falschen Moment gestellt wäre ein unwiderrufbarer Fehler.
Er hörte durch die Tür, dass sie inzwischen ins Bad gegangen war. Der Kaffee würde noch ein paar Augenblicke brauchen. Deshalb war er fast versucht, ihr ins Bad zu folgen, um da weiter zu machen, wo sie in der Nacht aufgehört hatten. Doch er entschied sich anders: Erst musste diese Frage aus der Welt geschafft werden, die sich mittlerweile wie eine dunkle Gewitterwolke über seinen Kopf mehr und mehr verdichtete.
Sie kam wieder zurück ins Schlafzimmer, als er mit dem Tablett mühsam auf das Bett zu balancierte. Nachdem sie wieder unter die Bettdecke gekrochen waren, begannen sie ein gemütliches Frühstück. Der Kaffee war ihm gut gelungen, dachte er sich. Trotzdem würde es ihm nicht helfen, die Frage auszusprechen.
„Schatz”, sagte sie, „gibst du mir mal die Marmelade?”
Wolfgang gab sie ihr. Aberwitzig, dass ihre Frage so simpel ist und so einfach ausgesprochen, während seine Frage, die noch immer unausgesprochen war, genauso simpel und doch so viel schwerer zu formulieren war.
Er könnte sich ohrfeigen, dass er diese Frage nicht schon gestern gestellt hatte. Gestern wäre diese Frage noch das Selbstverständlichste der Welt gewesen.
„Sag mal, Schatz...”, setzte er an. Gleichzeitig wurde ihm bewusst, dass das wohl der falscheste Zeitpunkt war. „Sag mal... Gestern hab´ ich deinen Namen im `Tanzpalast´ nicht richtig verstanden, Schatz... Wie heißt du eigentlich?”
Am nächsten Morgen sieht seine Eichel aus wie ein Blumenkohl. Er geht sofort zum Arzt. Der Arzt sieht die Bescherung, schüttelt ratlos den Kopf, blättert sich durch drei Fachbücher und sagt dann: "Sie haben sich "Shiwabowutzi" eingefangen , da hilft nur amputieren." Der Mann springt auf und schreit: "Nein, ich frag doch lieber noch mal einen anderen Arzt." Nächster Arzt, leider das gleiche Ergebnis. Völlig verzweifelt vertraut er sich einem Arbeitskollegen an. Dieser schickt ihn zu einem Japanischen Doktor. Am nächsten Morgen fragt der Kollege was denn nun währe? Antwortet der Mann: "Wie gesagt: "Shiwabowutzi, aber ich habe eine Salbe dagegen bekommen. Außerdem sagte er mir, daß er schon viele Fälle von " Shiwabowutzi" behandelt hat." Und wie lange mußt du die Salbe denn nehmen? Sagt der Mann: "Hab ich vergessen zu fragen, aber ich ruf gleich mal an. "Herr Doktor, ich war gestern bei Ihnen wegen "Shiwabowutzi" und möchte gerne wissen wie lange ich die Salbe nehmen muß?"
Sagt der Doktor: "Einleiben bis fält ab."
Opa: "Also zu meiner Zeit waren wir in Paris. Wir haben gesoffen wie die Löcher, dem Wirt an die Theke gepinkelt, alle Typen verdroschen und jede Frau gevögelt."
Also fliegt der Enkel für 4 Wochen nach Paris. Als er zurück kommt fragt der Opa: "und wie war es?"
Enkel: "Echt beschissen, wir kamen an, haben gesoffen wie die Löcher, dem Wirt auf die Theke gepinkelt, alle Typen vermöbelt und jede Alte gevögelt. Danach kam die Polizei und hat uns festgenommen und wir sind 3 Wochen im Gefängnis gesessen."
Opa: "Na mit welchem Veranstalter warst du denn dort?"
Enkel: "Na mit TUI."
Opa:" Achso, na ich war mit der Deutschen Wehrmacht dort...."
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